IdeologiePythagore'ik: Kabbala auf die Spitze getrieben(h)

Hinweis zur Gliederung: Es ist mir ganz unmöglich gewesen, die einzelnen Kapitelabschnitte {buttons} ganz rein nach "Pythagore'ik" und/oder "Physik" und/oder "Religion" zu trennen.
Ich bitte Sie, diesen meinen mir natürlich_angeborenen Starrsinn gegen faule Kompromisse, nämlich etwas Wichtiges durch 'Weglassen' zu verkürzen sowie 'vereinfachen' zu wollen, also letztlich eine 'halbe Wahrheit' mit der Konsequenz einer  'Verfälschung' zu akzeptieren, mir gnädigst zu verzeihen.

Zur Wahrheit verpflichtet, weiter zum Titelthema:
Nach Abschluss der Klärungen, dass es keine "wunderbare" Lebensverlängerung und keine "wunderbare" Energievermehrung (Massezunahme) geben kann, beginnt nun wegen der sozusagen ideologischen Rückkehr zur Lehre der klassischen Energie&Impulserhaltung aus meiner Sicht eine ganz neue Seite der "Neuen Aspekte zur Skalierung der kinetischen Energie im kosmischen Zeitenraum".
Gemeint ist ein langer, langer Powerpointvortrag von mir (Hans Pörsch), der in ca.20 Teilen downloadbar angeboten werden wird. Und, darin wird die Verknüpfung von "Retarditäts-Kinematik" (Kepler'sche Gesetze) im «äußeren Zeitenraum»-Bereich» mit der °Bumerang°-Kinematik im «inneren Zeitenraum»-Bereich gepredigt werden.
Dieses führt dann zur Wiederherstellung des klassischen Verständnisses für die Energie-Erhaltung im gesamten kosmischen «Zeitenraum», gipfelt aber überraschend, => eigentlich selbstverständlich, => auch in Einstein's Äquivalenz-Formel "E = mc²".

Vorher war ja schon, beim 2ten Vatikanum 1987, Einstein's Relativitäts-Verständnis für diese, gleiche Äquivalenz-Formel "E = mc²" sozusagen auch zur christlichen 'Glaubens-Sache' erhoben worden, indem die deterministische Pythagore'ik, nämlich als religiös-abgesegnete jüdisch&christliche Kabbala allgemeinen Eingang in Bibelauslegung gefunden hatte.
Mit anderen Worten verdeutlicht: Die deterministisch-zwangläufige Schicksalsabfolge mit der abschließenden Krönung Jesu (INRI) und die deterministische Deutung des kosmischen Geschehens nach dem Urknall bis hin zur Entwicklung der Atombombe (E = mc²) wurden einvernehmlich von Mystikern und Rationalisten als Glaubenssache akzeptiert. 

Nachstehend geht es aber nun, -- nicht mehr ganz einvernehmlich, -- um die Frage, ob 'meine' Komplementäre Retarditätstheorie KRT, die ja keinen rein deterministisch-kausalen Schicksalslauf mehr, wie bei der Speziellen Relativitätstheorie SRT predigt, sondern einen energetisch-kausalen Schicksals- bzw. Weltenlauf predigt, dagegen eingetauscht werden kann.
Denn, die Rehabilitation Galilei's ist ja (laut meinem TV-Mitschnitt) mit der Anerkennung der Gültigkeit der SRT&ART Einstein's begründet worden.
Mit anderen Worten das Ideologische im christlichen Glauben betont und hinterfragt: Könnte man mittels 'meiner' KRT in der katholischen Kirche die jüdisch-christliche Kabbala, also die symbolisch-biblische Schöpfungsgeschichte ebenso rechtfertigen, so wie es bezüglich Einstein's SRT&ART beim 2ten Vatikanum (laut meinem TV-Mitschnitt) geschehen ist? 

Geringfügig unterschiedliche Sachverhalte in 'meinem' neuen Retarditäts-Gedankengebäude relativ zum alten Relativitäts-Gedankengebäude (z. T. als Wiederholung erneut genannt) sind:

¤ Einstein's planimetrisch angelegte echtPythagore'ische SRT-Physik gilt weniger, (nämlich nur als Näherung) in der sphärisch angelegten ART-Physik, die ja im kosmischen Außenraum der Himmelskörper gelten soll.

¤ Im kosmischen Außenraum der Himmelskörper gilt eine, von mir bisher für nichtPythagore'isch gehaltene Kinematik, nämlich diejenige der Newton&Kepler'schen Gesetze.
(Doch tatsächlich müssen die Newton&Kepler'schen Gesetze wegen des Prinzips des "Kreisstroms der Planeten um die Sonne" schon apriori harmonisch und somit idealPythagore'isch sein).

Auch Einstein selbst muss das originale Newton'sche Gesetz prinzipiell für nicht Pythagore'isch gehalten haben, weil er ja da_hinein ergänzend per Lorentz-Faktor "[1-(v²/c²)]" die Vakuumlichtgeschwindigkeit eingebracht hat.
Mit dieser Ergänzung glaubte Einstein dem flachen Raum der SRT zum gekrümmten Raum der ART uninterpretieren zu können.Überhaupt muss ich mal die Frage stellen dürfen, ob Albert Einstein nicht zu sehr die ganze Pythagore'ik => nein eigentlich die gesamte Spärenharmonie der Pythagore'er => zu sehr auf die Orthodoxie von der Gültigkeit des planimetrisch- "Pythagore'ischen Dreiecks" (Lichtuhr-Modell)  eingeschränkt hat.
Z. B. hat er bekanntlich die Taylor-Reihe für die relativistische Massezunahme "m/mѳ= 1/[1-(v²/c²)]" zur Herleitung seiner berühmten {Energie/Masse}-Äquivalenz-Formel "E = mc²" nach dem 2ten Glied abgebrochen.("ѳ"=IndexNull).
Und, es könnte ja sein, dass die überzähligen Glieder für das sphärisch  "Pythagore'ische Dreieck" passend wären.
Dieses kann man Seite 30 seines "Büchleins" (er nennt es selbst so), nach_lesen.

Das (fast heilige) Dodekaeder der Pythagore'er hat aber 12 Fünfecke als (Ober-)Flächen und gleicht einem modernen Fußball. (Dieses zitiere ich aus dem Vortrag von Prof. Beutelspacher).
Ebenfalls stammt aus diesem Vortrag mein (im 1ten, i'netten Nörgelwurm <HPoersch-41Stein·de> vorgebrachtes) Wissen, dass das Apfel-Kernhaus von der Natur fünfeckig angelegt ist.

Ich will sagen, dass man, (bei aller Verehrung der Pythagore'ik), die "Weltlinien" nicht bedenkenlos als Aneinanderreihung von "dx² + dy² + dz² + (ict)²" (oder ähnliche Kunstgriffe mit Hypotenusen-Quadraten) vereinfachen darf.

Nun ist mir aus den Erörterungen ein anderer Pythagore'ischer Zusammehang klar geworden:
Die kinetische GrenzEnergie "½·m·ç²" für den "ebenerdigen Satelliten-Umlauf" ist genau so groß, wie diejenige des "oszillierenden °Bumerangs°" (J.A.Wheeler) im kosmischen Innenbereich.  Die Gesamt-Energie-Erhaltung findet zu "1 mal m·ç²". statt und bestätigt Einstein's rein theoretisch-Pythagore'ischen Denkansatz.

Das heißt dann in diesem Denkzusammenhang: Einstein's SRT-konforme Zeitditalations-Formel "die Zeit steht still im Schwarzen Loch" gilt für den Grenzfall des ebenerdigen Satelliten für den Fall, dass der Satellit ein JohnMichell'sches Lichtkorpuskel wäre.
Das Einstein'sche PseudoZweizeitenprinzip, das PythagoZweizeitenprinzip, (die reziprok-genommene Zeitverbrauchs-Formel), kann ohne jede Bedenkung, dass auch höhere Sphärenordnungen vorgeschrieben seien, akzeptiert werden.

"Pythagore'isch" heißt in der "Jüdischen Physik" demnach simpel und einfach:
Mit Weltlinien-Konstrukten gemäß dem Pascal'schen oder Pythagore'ischen Dreieck. (Mit dieser "Vereinfachung" der Kinematiken musste ich viel kämpfen, jenen Fehler in J.A.Wheeler's "geometrodynamics-theory" zu analysieren).

Zu Gunsten Einstein's wird dann spontan bestätigt, dass, wenn man die SRT-Zeitditalations-Formel (anstatt der reziproken Formel für den SRT-Zeitverbrauch) bei der Oszillation im °Bumerang°-Schacht benützt, gilt dor "örtlich" die Lorentz-Transformation.

Im °Bumerang°-Schacht im Erdinnern, also im kosmisch-inneren Zeitenraum stimmt (nun auch in der "Jüdischen Physik") genau die Kinematik der Zeitditalations-Formel, weil hierin die Kinematik des "Richtungskosinus" funktioniert.
Und, weil es so wichtig ist, dieses zu Gunsten Einstein's herauszustellen: Der trigonometrische Term "Richtungskosinus" wird von Gegnern Einstein's wegen seiner Einfachheit belächelt. Aber gerade deshalb müsste Einstein's "Relativitätsprinzip" m. E. als Pythagore'isch-geniale Idee anerkannt werden.

Nochmals Vorwegnahme der Schreibungen, die ich mit mir selbst vereinbart hatte:
"Zeitdilatation" (Dehnung, SRT)   und  "Zeitretardation" (Dehnung, KRT).
"Zeitditalation" (Verkürzung, SRT) und "Zeitredartation" (Verkürzung, KRT).

Frage: Was heißt dieses alles, kausal-gemeint, genau? (Hier ist von der
°Bumerang°-Kinematik als "Jüdische Physik" die Rede, woran Einstein eigentlich noch nicht gedacht hatte.)
Antwort: Die differenzielle Ableitung der Sinusfunktion ergibt die Kosinusfunktion.
Oder, anders gesagt, die Ableitung der Geschwindigkeit "υ = ds/dt" ergibt die Beschleunigung "a = d²s/dt² = dυ/dt".
Und, wenn man Einstein's Vorschrift für das Relativitätsprinzip einbezieht und für "õ·t" gleich "þ" sowie dafür wieder "þ= arc_sin [(υ/c)]" schreibt, ergibt sich "cosþ= √[1-sin²þ]" gleich "cosþ = √[1-sin² (arc_sin[(υ/c)])] = √[1-(υ/c)²]".
SRT-Zeitdilatation = Zeitverbrauchs-Faktor für das Pi-Meson bzw. für den ebenerdigen Satelliten der °Bumerang°-Kinematik.
Die differenzielle Trigonometrie ist auch "Jüdische Physik", weil sie idealPythagore'isch funktioniert.

Haben Sie es gemerkt? Der Transformations-Trick von SRT-Zeitverbrauch zu SRT-Zeitdilatation ("Reziprozität"), welcher ja Einstein's Kritikern nicht verstanden und deshalb beanstandet wird, besteht lediglich in jenem Intelligenz-Trick, die  richtige Randbedingung für die Perspektive der Mathematik zu treffen.
Ich meine damit, (wie oben bezüglich der Zulassung von zweierlei Wirklichkeiten gemeint), den richtigen "örtlichen" Gültigkeitsbereich beizuordnen.

Na, und? => Was soll diese gescheit-klingende, abstruse Erklärung bezüglich Einstein's Pythagore'ischer SRT-Orthodoxie?

Antwort: Die "gutgesinnten" Kleriker der katholischen Kirche, welche ja seinerzeit (unter Johannes XXII) den Abweichler Galilei mittels Einstein's Pythagore'ischer SRT&ART-Orthodoxie rehabilitiert haben, werden neuerdings von Seiten der 4 Fundamentalisten mit Pythagore'ischen Argumentierungs-Schwierigkeiten konfrontiert.
Und, da könnte in dem aktuellen Disput, wenn Einstein's Pythagore'ik nicht mehr uneingeschränkt maßgeblich wäre, der ganze jüdisch-christliche Konsens infrage gestellt werden.

Deswegen seien meine Argumentationshilfen für die Rationalisten nochmals wiederholt: Wie die göttlich-natürliche Ordnung wirklich im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem ihre Pythagore'isch Sphärenharmonie offenbart, wird in nachfolgenderer Grafik "gọ"  wiederholt.


Diese Grafik ist nur eine reine Übertragungung von Beobachtungsdaten, enthält also keinerlei Pythagore'ische Auslegungen oder "Korrekturrechnungen".

Einstein's Korrekturen an dieser Wirklichkeit wären nur im Skalenbereich "(υ/c) = 1" bemerkbar, welcher Skalenbereich für Schwarze Löcher aber sowieso unbeobachtbar bleibt.

Mit anderen Worten: Der Konsens im jüdisch-christlichen Dialog, dass die Baruch&Einstein'sche Auffassung vom kosmischen Schicksalslauf (ab dem Urknall nach Lemaître) die christlich-jüdisch Pythagore'ische Prädestinationslehre, (Vorbestimmung = Determination in Analogie zur "Jüdischen Physik") einschließe, hat zwar theoretisch gar_nicht gestimmt, war aber praktisch dennoch schon immer "natürliche" Tatsache.
A.Einstein interpretierte 'seine' Formel (Lorentz-Term) zwar als "deterministisch",  indem er die Frage stellte: "Was mich am meisten interessiert, ob Gott bei der Erschaffung der Welt eine andere Wahl gehabt hätte". Er dachte dabei an die "Beharrungsströmung" der Sternenläufe, welche "adiabatische Strömung" (ART) er Seite 50 im "Büchlein" als "statischen Grenzfall" einschätzte.
Durch die J.A.Wheeler'schen Nacharbeiten zu Einstein's Relativitätstheorien wurde mir aber klar, dass der Kosmos nicht statisch determiniert sein kann.
Vielmehr zeigt sich in der Oszillation des °Bumerangs° im Schacht durch die Erde, dass dort keine statische Beharrungsströmung maßgeblich ist.
Der Kosmos ist in Wirklichkeit energetisch durch dynamisch-veränderliche Beharrungsströmungen gemäß den Naturgesetzen reguliert.
Das heißt, kleine energetische Störungen können gemäß der Quantenphysik im Lauf der Zeit (aber stets unter Einhaltung des Naturgesetzes zur Energie&Impuls-Erhaltung) zu Umstellungen, ja sogar zu energetischen Kollapsen führen.

Dieses muss nicht, -- wie nach dem 2.Hauptsatz gefordert wird,-- stets zu mehr Entropie (Unordnung) führen, sondern kann langfristig-vorbergehend zur Bildung neuer Ordnungen führen. (Ich deute so die Ausbildung neuer Gallaxien und Hillelskörper aus dem Urknall-Chaos).

Das Allerhöchste, was der Liebe Gott in seinen Naturgesetzen vorgesehen hat, vermute ich, dass die biologische Entwicklung der Intelligenz, die über den kategorischen Imperativ (Gewissen) zum Individualismus (freier Wille) und letzlich zum Humanismus (Selbstzweck der ArtErhaltung) geführt hat, 'gottgewollt' sein müsse.
Aber, unter diesem Aspekt habe ich mich selbst erwischt, dass ich denken und 'pharisäerhaft' beten könnte: "Lieber Gott, ich danke Dir, dass ein so hohes Tier geworden bin, welches durch Gnade der privilegierten Geburt in die christliche Glaubensgemeinschaft hinein, seinen Pythagore'ischen Anspruch erhebt, Dir näher zu stehen..... 

Quintessenz (Folgerung aus der Pythagore'ischen Fünferlogik): Der persönliche "Liebe Gott", welchen der unbestechliche Schöpfergott  vor aller Zeit für uns Menschen biologisch vorgesehen hat, wohnt in unserer Vorstellungskraft (in unserem Kopf) und offenbart sich im guten Willen, zur Nächstenliebe, die Jesus gemeint hat. Doch, wer sagt denn meinem globalisiert-orientierunglos gewordenen Gewissen, wer "mein Nächster" sei?
Antwort aus der Medienlandschaft: Jeder, der nicht 'Terrorist' ist.
Meine alternanive Empfehlung dazu: Bei Jesus das Gleichnis vom barmherzigen Samariter nachlesen, aber daraus erkennen, dass nur der spontane gute Wille zählt.  

Aus dem Energieerhaltungsgesetz meiner KRT gefolgert, ergibt sich: Beten um Regen hilft nicht.
Beten hilft lediglich, die eigene innere Einkehrung zur mäßigenden Vernunft, die Versöhnung mit dem "Lieben Gott" in unserem Kopf, also die Besinning auf unsren individuell-eigenen "kategorischen Imperativ" wiederzufinden.
Übrigens halte ich das individuell-eigene "Gewissen" für 'gewissenhafter' als den u. U. 'opportunistischen' kategorischen Imperativ.
Wenn Beten ein energetischer Vorgang wäre, (nur dann, so lehrt mich die Logik der KRT), könnten hypothetisch die Weltlinien verbogen werden.

Meine 'ausredenhafte' Erläuterung, dass 'meine'  Formel im kosmischen Außenraum und 'seine' Formel im kosmischen Innenraum Pythagore'isch bestätigt werde, war eigentlich von Anfang an "überflüssig".

Dennoch, Einstein's Erklärung zur Wiederauferstehung des ART-Raumäthers von 1920 war nicht überflüssig, sondern existenz-notwendig gewesen.

Nun trifft es sich so, dass in Einstein's »Relativitätsprinzip« der »Vorhaltewinkel«, (siehe Gerthsen-Physik-Buch), zu "þ= arc_sin [(υ/c)]" definiert ist.
Beschreibt man in der Wheeler'schen °Bumerang°-Kinematik (im Erdinnern) die
"[1-sin²arc_sin[(υ/c)]]" gleich "t= √[1-(υ/c)²]", so hat man die Einstein'sche Eigenzeit-Formel vor sich.

Somit klärt sich von selbst auf, dass die "Reziprozitäts"-Kritiker Einstein's nicht ganz Unrecht hatten, wenn sie "Klärungsbedarf" für die Reziprozität anmeldeten.

Denn, dieser Klärungsbedarf zieht sich durch die ganze Chronologie der Diskussionen um jenen  heuristischen Sachverhalt, dass in der (von Einstein nur "in Besitz genommenen") Lorentz-Transformation "" gleich "+υ ' " gesetzt worden ist (und dabei die Äther-Symmetrieachste "überflüssig" geworden ist).

Aber, wie ständig-"örtlich" von mir daran erinnert, löst sich diese "Reziprozitäts-Widersprüchlichkeit" von selbst auf, wenn Einstein selbst zu Wort kommen darf (gegenüber seinen heutigen SRT-Orthodoxie-Verteidigern und SRT-Orthodoxie-Bevormundern), nämlich, wenn Einstein's eigene Worte von 1920 wieder gelten dürfen:

In einem nie veröffentlichten Artikel in der britischen Zeitschrift "nature" stand zu lesen:
«Deshalb war ich 1905 der Ansicht, daß man von einem Äther in der Physik überhaupt nicht mehr spechen dürfe. Dieses Urteil aber war zu radikal».. ..«Man kann also sagen, dass der Äther in der allgemeinen Relativitätstheorie neu auferstanden ist», [denn schließlich] «fließen Begriffe <Raum> und <.Äther> zusammen». (Original-Zitat im Buch von Jürgen Neffe).

Und nun wird zum nächsten Button {christlichePythagore'ik(i)} übergeleitet, der die Thematik "Astrologie INRI-Schicksals" behandelt.

Und, wer will kann auch schon die z. T. irrwitzigen Einfügungen zur vielfältigen Pythagore'ik studieren, um zum religiösen (sowieso), aber auch zum rationalen Puritanismus Abstand zu gewinnen.

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