"Die Zeit steht still"  <=>  Jüdische Physik??(a)

Wir sind hier mit dem zweiten button durchgestartet und befinden uns bei der Einstein'schen, also Jüdischen Physik(a), die von den meisten Realivisten dennoch als rein "rationalistisch" eingeschätzt wird.

Nicht-Relativisten bezeichnen aber Einstein's Mathematik als "mysterös-mystisch". Hinweis:"√" = "Wurzel" bei "[1-(υ²/c²)]"; (Da stand mal "§" dafür).
Die Relativisten wiederum entgegen auf diesen Mysteriösitäts-Vorwurf damit, dass sie den Vertretern der Deutschen Physik 'Unfähikeit' bescheinigen, in komplexen Zahlenebenen denken zu können.
Doch eins ist sicher: Einstein hätte sicherlich nicht ohne Bezug auf die Pythagore'ik (Jüdische Kabbala) also "rein rational" seine genialen Ideen ausdenken können.
Und mir ist schließlich klar geworden, dass erst die idealPythagore'ische Sphärenharmonie im Kern völlig "klassisch-normale" letztlich vernünftige (und zugleich mit der Jüdischen Kabbala verträgliche) Physik darstellt.
(Warum also, die Antipathie der Deutschen Physik gegen die Pythagore'ik?
War sie rein rassistisch?)

Eine intensivere Beschäftigung mit der Pythagore'ik täte auch den meisten  Relativisten gut, damit sie die rein auswendig gelernten Postulate der SRT besser mit der natürlich-geoffenbarten Harmonie im Kosmos sachlich begründen könnten.

Im vorigen Kapitel (button) habe ich dargelegt, dass mittels meiner KRT ersatzweise besser als mittels Einstein's SRT die Anpassung der "Raumzeit" an den "örtlichen Zeitenraum" gelingt.
Das heißt: Die KRT ist prinzipiell Einstein-konform; sie gilt nur, und dieses wird S.50 in Einstein's Büchlein zugelassen, in dem spezifizierten kosmologisch-"örtlichen" Bereich.
Und, für 'vollbedarfte' ART-Kenner sei hinzugefügt, dass dann zur Anpassung der ART an die SRT (oder umgekehrt) HUYGENS' Prinzip, also Einstein's Korrekturfaktor "2" nicht mehr benötigt wird.

Im Voraus sei verraten: Die SRT (spezielle RT) gilt überraschenderweise speziell-besonders, und zwar "reziprok" in jenem kosmischen Bereich, wo die J.A.Weeler 'sche °Bumerang°-Kinematik gilt, also im «inneren Zeitenraum»-Bereich.
Und die KRT sollte sozusagen eine genauere Fortschreibung der ART im Bereich des «äußeren Zeitenraumes» werden, was aber zunächst nur als gedanklicher Zwischenschritt gemeint ist.
Denn: Im «äußeren Zeitenraum» der ART sollte ja früher nach A.Einstein generell die "normale" Lorentz-Transformation ebenfalls gelten.
Es gilt aber in meiner Zwischenbetrachtung dafür im sogen. VandeLücht&Seibert-Experiment das  h o m o g e n e  K r a f t f e l d. Und dafür wiederum gilt die alternative  PörHäns-Transformation.
Aber, reziprok herumgedreht, gilt allgemein, (gemäß der KosmoGrafik, also tatsächlich beobachtbar), im «äußeren Zeitenraum»-Bereich die "reziproke Maxwell-Term-Transscribtion".  "þ= þo·[1-(υ/c)]" (potenzielle Impulgie).
Dieses habe ich heuristisch herausgefunden, weil ich ja eigentlich für diesen  «äußeren Zeitenraum»-Bereich der ART, wegen des "1/R²"-Gesetzes, also mit dem  "quadratisch"- i n h o m o g e n e n   K r a f t f e l d,  wiederum reziprok, die "R^-1/2"-Transformation, also sozusagen die Radikal-Transformation gesucht hätte.
Vorstehende heuristische Entdeckung wurde dadurch angeregt, dass für den  «inneren Zeitenraum»-Bereich der Wheeler'schen °Bumerang°-Kinematik, wo zwar nach A.Einstein&J.A.Wheeler für das  l i n e a r  s t e i g e n d e   K r a f t f e l d   ebenfalls die "normale" Lorentz-Transformation gelten sollte, die "reziproke Lorentz-Term-Transscribtion", also die von mir nun so_getaufte
°Bumintern-Transscribtion tatsächlich funktioniert.

In aller vorschneller Klarheit, die weiter unten wieder etwas getrübt werden muss, um die Grenzen des Möglichen zu erkennen: Man braucht nur
  den Lorentz-Term "1/[1-(υ²/c²)]" gegen
  den Wellmax-Term "1/{1-(υ/c)}"
austauschen und hat dann bezüglich der phenomenologischen "Massezunahme" die KRT-Zwischenlösung für den "irdisch-örtlichen" Geltungsbereich als Ersatz für beides: {SRT+ART}.

Kosmologisch-heurisitisch muss man jedoch den
   reziproken Lorentz-Term "[1-(υ²/c²)]" für den «inneren Zeitenraum»-Bereich 
                                                  sowie den
   reziprokenen Maxwell-Term "[1-(υ/c)]" für den «äußeren Zeitenraum»-Bereich 
austauschen, um wieder die klassisch-gültige {Energie&Impulgie}-Erhaltung zu gewährleisten.

Diese Klarheit ist nur eine "Zwischenklarheit" zum Aufbau der Gesamtklarheit, welche aber leider nie 100%ig erreichbar sein wird, siehe nachstehenden Fortgang der Erörterungen.
Darin ist der Unterschied zwischen der amerikanischen, Taylor&Wheeler'schen "inverse" Lorentz-transformation, (von der ich zunächst "Reziprozität" und nicht nur "Vorzeichentausch" erwartete), und der ursprünglich von J.A.Wheeler stammenden, meiner lateinischen, von mir so_genannt °Bumintern-Transcribtion bzw. CosSinKonserv-Transscribtion noch nicht vollständig eingearbeitet.
Weitere Unterschiede ergeben sich, wenn es allgemein um die 4 "Urkräfte der Natur" geht.

Man kann aus vorstehenden fortschreibenden Verfeinerungen schließen: Die 'nicht-hinterhältige Hinzufügung' bzw. der 'nicht-hinterhältige Austausch' von wichtigen Wahrheitsdetails kann für "altklug mitdenkende"  SRT-Theoretiker sehr unbequem-frustrierend wirken, weil ja doch die neue Ausführlichkeit von der spontan-schnellen Findung der gewohnt "bequemen" Wahrheit abhält.

Und, wenn man sich, so wie ich, an die neu-alte Bequemlichkeit schon jahrelang gewöhnt hatte, kommen neuerdings folgende, weitere Verfeinerungen bezüglich der "örtlichen" Gültigkeit und der vorausgeschickten Kinematik-Transformationen hinzu.
Denn, (eine Wiederholung zur Vertiefung sei gestattet),
  für den «frei fallenden Stein» im Weltall gilt das "1/R²"-Gesetz; und
  für den  «frei fallenden Rob» im °Bumerang°-Schacht gilt das "R"-Gesetz.
Wird aber ein Elektron im homogenen elektrischen Feld beschleunigt, z. B. im VandeLücht&Seibert-Experiment, so gilt keines der beiden vorgenannten; sondern, es gilt 
  für das «akzelerierte Elektron» im "Linearbeschleuniger" das "1:1"-Gesetz.

Die gewonnene Erkenntnis ist: In der Natur hatten schon immer die bekannten 4 Urkräfte weitere Differenzierungen erfordert.
Somit wird nun verständlich, warum A.Einstein sich gescheut hat, auf die Seite 50 seines "Büchleins" erhobenen Vorwürfe seiner Gegner näher einzugehen und stattdessen pauschal seine SRT lediglich als Grenzfall seiner ART eingestuft hat.

Nachdem Einstein für seine ART von Anfang an geplant hatte, dass sie nach dem "1/R²"-Gesetz funktionieren müsse und er deswegen für die ART-»Raumzeit«, das E.Mach'sche Prinzip  der {Gravitations/Trägheits}-Umkehr vorsah, sowie darauf die Lorentz-Transformation parametrisch aufpfropfte, konnte das Ganze mit zwei Verständnisebenen verglichen und visualisiert werden:
a) ohne Trägheit/Gravitation, der flache Raum der SRT als "Elektrostatik";
b) mit Trägheit/Gravitation, «frei fallender Stein» der ART als "Elektrodynamik".

Für a), SRT sollte also der Abstand "R" keine Rolle spielen; "überflüss. Lichtäther".
Für b), ART sollte das Newton'sche "1/R²"-Gesetz maßgeblich sein.
Für c), KRT soll nun neu (siehe oben) das "1:1"-Gesetz maßgeblich sein.
Für d), IRT sollte (siehe oben) das Wheeler'sche "R"-Gesetz gegolten haben.

Besonders schwierig wird es sein, den "örtlichen" Geltungsbereich der zugehörigen (welchen?) Transformation (Kraft- oder Bewegungs-Transformation) für das Pi-Mesonen-Paradoxon (Reisezwillings-Paradoxon) herauszufinden.

Einstein hat spontan die »Zeitdilatation« ins Gespräch gebracht und dadurch ungewollt Verwirrung gestiftet, weil diese »Zeitdehnungs«-Variante stets im Zusammenhang mit seiner berühmten]
   SRT-»Eigenzeit«-Formel "τEig = τѳ·√[1-(υ²/c²)]" auftaucht.
   ("τ" soll "Tau" bedeuten; "ѳ"=IndexNull).
Ich helfe mir über die Verwirrungsgefahr hinweg, indem ich zwischen "Zeitdilatation" (Dehnung) und "Zeitditalation" (Verkürzung) unterscheide.

Nochmals Vorwegnahme der Schreibungen, die ich mit mir selbst vereinbart hatte:
"Zeitdilatation" (Dehnung, SRT)   und  "Zeitretardation" (Dehnung, KRT).
"Zeitditalation" (Verkürzung, SRT) und "Zeitredartation" (Verkürzung, KRT).

Insbesondere seine heutigen Kritiker werfen ihm deren "Reziprozität" zur 
SRT-»Zeitverbrauchs«-Formel "t = tѳ/[1-(υ²/c²)]" vor. ("ѳ"=IndexNull)

Ich bin in einer Internet-Fachliteratur durch die Zuordnung verunsichert worden, wonach die Einstein'sche »Eigenzeit« als "längere Lebensdauer" mittels der letzteren Formel berechnet wurde.
Nun habe in einer anderen Fachliteratur gefunden, (was ich schon immer wusste): Die »Eigenzeit« wird auf der vom Reisezwilling mitgeführten Uhr angezeigt.
Dieses bedeutet dann (gemäß Einstein's Floskel): "Die steht still" im Schwarzen Loch.
Weiter habe ich bei <Wikipedia> den exakten irdischen Wert für die «gravitative Zeitdilatation» "6,95317[s]" gefunden. Dieser Wert bescheinigt, dass er zur «LimitGeschwindigkeit» "ç" des «ebenerdigen Satelliten» passt, womit die J.A.Wheeler'sche °Bumerang°-Kinematik einbezogen wird.

Diese Pythagore'ischen  "Naturwunder" sind sicherlich nicht nur "jüdisch" einzustufen, wie es die "Deutsche Physik" versucht hat darzustellen, um den sogen. "irrationalen Kitzel der SRT" bloß_zu_stellen.
Denn, die Pythagore'ische "Sphärenharmonie" ist nicht irrational, sondern tatsächlich-wirklich wahr, allerdings nur "lokal" nachweisbar in den Newton&Keplerschen Gesetzen enthalten. (Einstein sagt in Lit.[1] "örtlich").
Und außerdem: Irrationale Zahlen wurden in der Pythagore'ik gemieden.

"Die Zeit steht still"  bei Rapidität "(υ/c)" gleich "1" im Schwarzen Loch



Das vorstehende Bild stammt aus dem Internet (und ich weiß noch nicht, wie ich mich beim "web20.mkl-server2.de" bedanken kann).

Hinweis zur Gliederung: Es ist mir ganz unmöglich gewesen, die einzelnen Kapitelabschnitte {buttons} ganz rein nach "Pythagore'ik" und/oder "Physik" und/oder "Religion" zu trennen.
Ich bitte Sie, diesen meinen mir natürlich_angeborenen Starrsinn gegen faule Kompromisse, nämlich etwas Wichtiges durch 'Weglassen' zu verkürzen sowie 'vereinfachen' zu wollen, also letztlich eine 'halbe Wahrheit' mit der Konsequenz einer  'Verfälschung' zu akzeptieren, mir gnädigst zu verzeihen.

Um solche 'Randbedingungs-Hinzufügungen', (z. B. betreffend die Wheeler'sche
°Bumerang°-Kinematik oder betreffend den "singulären Existenzzustand" der "Schwarzen Löcher"), noch praxisnäher zu charakterisieren, sei Folgendes auseinander dividiert:
Im Wheelers's °Bumerang°-Schacht durch die Erde gilt doch wohl für den «frei fallenden Rob» ein anderes Fallgesetz, als es für den «frei fallenden Dachdecker» in Einstein's ART gilt. => Da kann doch wohl nicht beidemal die gleiche »Lorentz-Transformation« gültig gewesen sei.

Auf jeden Fall kommt mit dem Engel (in der Skizze im vorigen Kapitel, als Illustration des Zwillings-Paradoxons) eine Asoziation zur Myteriösität zu bzw. zur Mystik, also dem "Leben im Jenseits" auf, was beweist, dass wir Menschen nicht an Wunder der Natur, (also nicht an Wunder der Vernunft und vielleicht sogar an Wunder der "vernünftigen" Lorentz-Transformation), sondern nur an Wunder der Religion glauben können.

Frage: Was hat das »Schwarze Loch« physikalisch mit dem »Zwillingsparadoxon« zu tun?
Antwort: Ehrlich gesagt, ich weiß es auch nicht, warum dafür beidemal Einstein's Floskel, "Die Zeit steht still", gelten soll, also die Floskel beidemal die zugehörige  »Raumzeit«-Situation charakterisieren können soll.
Aber, die "vernünftige" Vorstellung in Einstein's physikalisch-mathematischem Gedankengebäude war wohl folgende:
Es herrscht dann »Gleichzeitigkeit« von "Raumfahrer" und "Existenzausbreitung"  (Gravitationsausbreitung, Vakuumlichtgeschwindigkeit), wenn es zur Interferenz beider "Signale", (Stillstand der "stehende Welle") kommen müsse.

Ein anscheinend "überflüssiger", hier störender, weil für Neulinge noch nicht/kaum verstehbarer Hinweis zu einer "stehenden Welle" = "singulärer Existenzzustand" in unserer Nachbarschaft:
Wenn die «°Bumerang°-Oszillationsykluszeit» und die «Umlaufzykluszeit des ebenerdigen Satelliten» genau übereinstimmen, also, wenn in der Wheeler'schen
°Bumerang°-Kinematik die individuellen Zykluszeiten von «innerem Zeitenraum» und «äußerem Zeitenraum» genau übereinstimmen, weil ja der "ebenerdige Satellit" seine LimitGeschwindigkeit "ç" erreicht hat, also seine (KRT-Postulat-gemäß nicht überschreitbare) kinetische Energie "½·m·ç²" erreicht hat, dann gilt typisch Einstein's Floskel "Die Zeit steht still".

Das Umgebungswissen über dieses wirklichkeitsgetreue kosmologische Ereignis habe ich von J.A.Wheeler, (dem Erfinder der Schwarzen Löcher), aus dessen °Bumerang°-Kinematik, gelernt, bzw. gefolgert.
Ich habe mein Wissen aus dem Buch von John Archibald Wheeler "GRAVITATION UND RAUMZEIT" ISBN 3-389330-815-6 bezogen.

Doch leider hat anscheinend außer mir noch niemand diesen existenzphilosphisch sozusagen singulär-Pythagore'ischen Ereigniszustand, der sowohl im Makrokosmos als auch im Mikrokosmos zu beobachten ist, in seiner physikalisch ungeheuer-wichtigen Bedeutung erkannt.

Ich komme mir selbst mit der vorstehenden, scheinbar selbstüberheblichen  Erkenntnis zwar wie ein 'Spinner' vor; aber, es stimmt physikalisch-mathematisch tatsächlich, dass die Natur den "½·m·ç²"-Ereigniszustand zum Prinzip des (allerdings vorübergehenden) "Ewigen Lebens" erhoben hat.
Wie oben schon von mir euphorisch vorangekündigt worden ist: Es handelt sich beim "½·m·ç²"-Ereigniszustand um einen "singulären Existenzzustand".

Der Sättigungszustand "½·m·ç²" muss nicht nur für den ebenerdigen Satelliten, sondern muss für jede stabile Konfiguration eines physikalischen Systems, also z. B. auch für das Wasserstoffatom gelten.
Und, es muss nicht die Gravitations-Energie "½·m·ç²" sein, die gesättigt ist; sondern, es kann auch die elektromagnetische Energie des Proton/Elektron-Systems sein, welche ja in "½·C·U²" bzw. in "½·L·I²" skaliert ist.
Die Energie-Konfiguration für das kleinste Materie-Teilchen in der M.Planck'schen Quantentheorie (Planck-Welt) scheint ganz ähnlich zu sein.

Wichtig ist zu beachten, dass in dieser Modellvorstellung nicht die Poisson'sche Vorstellung von dem quasi 1-Körperpotenzial-Modell bedacht werden darf; sondern, es muss die gemeinsame 'Gravitationshülle' des "actio_est_reactio"-Newton'schen 2-Körpersystems betrachtet werden.
Im Grenzfall bilden diejenige von «anziehender Erde» plus «fallendem Stein» (oder «fallendem Lichtkorpuskel») eine zweifache Einheit.
Hinweis: "John Michell'sches Lichtkorpuskel" ist gemeint.

Und, dieser 'Sättigungszustand' hat damit zu tun, dass Albert Einstein (zumindest anfänglich) den Determinismus als Beschreibung des 'statischen' Endzustands des Pythagore'isch kosmischen Geschehens aufgefasst hat.

Zurück zum Pi-Meson und dessen Existenzzstand: Das quasi "ewige Leben der Pi-Mesonen" ist also (wegen der gedanklich-fehlenden Gravitationshülle) weniger gut für ein Visualisierungs-Modell bezüglich Einstein's Floskel geeignet, als vielmehr die sofort-einsichtige °Bumerang°-Physik J.A.Wheeler's, (die sich auch wegen des Zweizeitenprinzip-Modells und wegen des "½·m·ç²"-Ereigniszustands) anbietet.

Doch, leider gibt es zu diesem J.A.Wheeler'schen "½·m·ç²"-Ereigniszustand des ebenerdigen Satelliten noch keine Visualisierung, was den 'Sättigungszustand',  also den "singulären Existenzzustand" angeht.
Denn andererseits, zu jenem Einstein'ischen exzessiven "½·m·c²"-Ereigniszustand des relatitivistischen Ereignishorizonts eines Schwarzen Lochs, kann man ja nur furchterregende hypothetiche Spekulationen anstellen.

Fest_zu_halten ist: Der ebenerdige Satellit der °Bumerang°-Physik Wheeler's ist sogar "vorbildlich" zur Darstellung von Einstein's Floskel "Die Zeit steht still" geeignet.

Zur Visualisierung zweier Ätherschlieren als Elemente in Newton's "aktio_est_reactio"-System verweise ich provisorisch auf die fliegende Synchronisation von "oberer Scheibe" zur "unteren Scheibe" in meinem anderweitig zugänglichen Powerpoint-Vortrag, der noch im Ausbau begriffen ist.
Einstein's Floskel "Die Zeit steht still" ist darin als "stehendes Bild" mittels Stroboskopbeleuchung in einem Video vorführbar.
Dieses kann schon in meinem 1ten i'netten Nörgelwurm  <HPoersch-41Stein·de> gleich <HPoersch-forEinStein·de> angeschaut werden.

Zurück zum Pi-Meson und jener, diesem Teilchen zugeordneten "Eigenzeit-Zeitdilatation".
Als besonderer Aspekt für eine neue Interpretation von Albert Einstein's Intervall-"Eigenzeit" (einschließlich der Reziprozität von SRT-»Eigenzeit« zum SRT-»Zeitverbrauch«) ist jener kosmologische quasi Vorläufer-Aspekt dazu, nämlich Günther Wehr's «Zweizeitenprinzip» aufschlussreich.

Die G.Wehr'sche physikalische Mathematik ist möglicherweise (vielleicht unbewusst und unverstanden) aus A.Einstein's PseudoZweizeitenprinzip (PythagoZweizeitenprinzip) entstanden.
Denn, Albert Einstein hatte schon längst vor Günther Wehr, sozusagen unbeabsichtigt mit der Herleitung der Intervall-Eigenzeit, ein quasiZweizeitenprinzip, nämlich mit den Zeitvarianten
 a)SRT-»Zeitverbrauch« (im "Energiedreieck") und
 b)SRT-»Zeitdilatation« (hier in der Diskussion für Pi-Mesonen)
praktisch angewandt.

Dass diese Zusammenhänge von Reziprozität, Zweizeitenprinzip und  "raditivkonjugiert komplementärer Mathematik" bisher im Internet und in der Fachliteratur noch so wenig diskutiert worden sind, mag an dem geringen Bekanntheitsgrad und der fehlenden Akzeptanz für Günther Wehr's Lehre bezüglich einer erweiterten Newton'schen Mechanik zusammen_hängen.

Ich kann nur meine sympathisierend begründete Überzeugung äußern, dass G.Wehr's Lehren im Buch ISBN 3-89846-300-1 mathematisch fundiert und experimentell belegt sind.

Denn, ich bin auf Günther Wehr gestoßen, als ich sein erstes Buch "Neue Relativitätstheorie" in der Google-Umgebung von Perpetuum mobiles entdeckte.
Nachdem ich dann auch noch mir sein zweites Buch "Einführung der »Krümmungsbeschleunigung« in die klassiche (Newton'sche) Mechanik" besorgt hatte, dachte ich: "Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass ein solch physikalisch-mathematisch fundiertes, sozusagen Lehrbuch der Newton'schen Mechanik, von den im Internet aktiven Relativitätstheoretikern einfach ignoriert und missachtet wird".
Wegen der Übereinstimmung 'unserer' Formeln (k-e-Funktion, im zweiten Buch) hatte ich G.Wehr um Bestätigung der Übereinstimmung unserer Ansichten bezüglich der  experimentellen VandeLücht&Seibert-Kurve gebeten und erhielt die Antwort, dass (sinngemäß) die "Pörsch-Formel" nicht mit der "Einstein-Formel" namentlich verglichen werden solle, weil ja schon Wilhelm Weber mit der "Pörsch-Formel ao/a = [1-(υ/c)]" für den Treibkraftrückgang geforscht habe.
(Mir ging es aber wegen der Namens-Attribute eigentlich-lediglich nur darum, die Verantwortung für die "Abweichung von der rechten Lehre" zu übernehmen.

Denn, Herr Prof. Dr. Dietz hatte die "Pörsch-Formel" nicht akzeptieren können und vermutet: "Das muss eine Trugschluss-Formel" sein.
Zudem: Die Wilhelm Weber'sche Formel läuft auf "ao/a = [1-(υ²/c²)]" (ähnlich der reziproken Einstein'schen "Longitudinalen Masse") hinaus.
Ich habe (glaube ich) damals G.Wehr um die Erlaubnis gebeten, ob ich denn "WeMaDoWePö"-Formel dran_schreiben dürfe.
Als Beteiligungen an 'meiner' KRT-Formel sollten ('meiner' Meinung nach) somit erwähnt sein:
  Wilhelm Eduard Weber (1804-1891)
  James Clerk Maxwell (1831-1879)
  Christian Johann Doppler (1803-1853)
  Günther Wehr (geb.1925)
  Hans Pörsch (geb.1933).
Denn ich hatte der Formel anfänglich den Namen "Maxwell-Term" und später den Namen "Wellmax-Term" als Analogon zum "Lorentz-Term" zugeteilt.
(Der urMaxwell-Term ist nach Max Born identisch mit der "longitudinalen Masse").

Vorstehender Zwischenkommentar zur Pörsch'isch vertretenen e-Funktionalität hat allerdings direkt nichts mit dem im ersten Buch G.Wehr's veröffentlichten "Zweizeitenprinzip" zu tun.

Aber, ein gewisses, vielleicht mit G.Wehr's Doppler'ischer Variante verwandtes  Zweizeitenprinzip gibt es, (für mich überraschend, weil nirgendwo  in Fachbüchern für Kosmologie zu finden), auch in der Natur des «äußeren Zeitenraum»-Bereiches: Es äußert sich in dem Zurückbleiben der materiellen Ausbreitungsgeschwindigkeit gegenüber der Licht- oder Gravitations-Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Hinweis: Anstatt der Geschwindigkeit bzw. Schnelligkeit "(υ/c)", Graf[58] kann man besser die Planetenumlaufzeit Graf[53] und die Lichtlaufzeit Graf[51] nehmen, um die zwei Zeiten zu bedenken.

Dann hängt das Ganze mit jener von mir in die Diskussion eingebrachten Kepler'schen «Retardierung» (Graf[60]) zusammen, welche beobachtbare [Retardierung der Umlaufzeit] gegenüber der [Lichtlaufzeit auf der Umlaufbahn] ich seltsamerweise noch nirgends in der Literatur gefunden habe.

Und weiter hängt dann das Ganze neuerdings zusammen mit der «LimitGeschwindigkeit» "ç" des ebenerdigen Satelliten, also auch dessen kosmologischer "Selberzeit", wo auch "Ekin = ½·m·ç²" gilt.

Nun muss ich schon wieder einen scheinbar "überflüssigen", für die "bequeme Wahrheit" störenden Hinweis einfügen: "Selberzeit" ist nicht dasselbe wie "Eigenzeit".

Auch in meinem 1ten i'netten Nörgelwurm <HPoersch-41Stein·de> habe ich schon begründet, warum es so wichtig ist, Einstein's »Randbedingung für den "örtlichen" Gültigkeitsbereich der Existenzausbreitung (also bezüglich der Vakuumlichtgeschwindigkeit)« zu bedenken und zu beachten.
Einstein selbst hat diese meine Hervorhebung, für die "örtliche" (lokal-begrenzte) Gültigkeit, bekanntlich nicht gerne betont, weil er ja die Gefahr einer "arischen" Begriffsverwirrung für seine "stets, in allen Inertialsystemen konstante SRT-Vakuumlichtgeschwindigkeit" fürchten musste.
Der BasisSachverhalt ist aber so ganz eindeutig aus seinem Text Seite 50 in Lit.[1] ("Büchlein") zu schließen: "Die Gegner der Relativitätstheorie behaupten des öfteren..."
Und, das zögerliche Zugeben, nämlich dass er nur den Lorentz'schen Äther-Begriff (1905) für "überflüssig" gehalten habe, aber auch der 1920 "wieder auferstandene ART-Äther" gehören zu diesem BasisSachverhalt.
Übrigens: "Büchlein" ist nicht meine Bezeichnung für Einstein's Buch. Er nennt dieses sein von überflüssigen Kommentaren frei_gehaltene, erste Buch selbst so. Weil das "Büchlein" genial-kurzweilig geschrieben ist enthält es auch  Verkürzungen, insbesondere die für "monosalvent"-Pythagore'isch gehaltene Lorentz-Transformation.
Die Parametrisierung der "monosalventen Konstanz" durch "örtliche Varianz" (S.50) kommt zu kurz. Ich gehe allerdings sogar über Einstein's eigene Erklärungen zur »"örtlichen" Varianz der Vakuumlichtgeschwindigkeit« (S.50), die wahrscheinlich wegen des Eddington-Effekts eingefügt worden sind, sogar nochmals weiter hinaus und unterstelle ihm, dass er auch die Adaptierung des Gültigkeitsbereiches seiner Aussage "örtlich" auf die J.A.Wheeler'sche °Bumerang°-Kinematik zugelassen sowie "in Besitz genommen" hätte.

Mit anderen Worten, ich unterstelle A.Einstein, dass er Taylor&Wheeler's "inverse" Lorentz-transformation (sowieso) und die ursprünglich von J.A.Wheeler stammende, von mir so_genannte °Bumintern-Transscribtion, (für die
°Bumerang°-Kinematik im Erdinnern, bzw. für die CosSinKonserv-TransScribtion), als Pythagore'isch eingestuft und akzeptiert hätte.

Dann gilt Einstein's
   Näherungsformel für seine ART im «äußeren Zeitenraum» 
   als reziprokexakte Formel für seine SRT im «inneren Zeitenraum».

   "(τ/τѳ) = √[1-2·G·M/R·c²]"; ("ѳ"=IndexNull; "τ"= Uhrengang). 
   "(a/aѳ) = √[1-(υ²/c²)]";      ("ѳ"=IndexNull; "a"= Beschleunigung).

Erste Formel betrifft die »gravitative Rotverschiebung«
letztere Formel betrifft die »­°Bumerang°-Beschleunigung«.

Und, weil auch noch bei Pythagore'isch-harmonischer Oszillation die Geschwindigkeit zeitversetzt der Beschleunigung folgt, gilt sogar sozusagen für den «inneren Zeitenraum»-Bereich im Kreis herum harmonisch folglich         
"υ/υѳ = √[1-(υ²/c²)] + ½·pi".
{Der zeitliche Phasen-Versatz ist eine Integrationskonstante, die bei Differenziation wieder entfällt. Dieses ergibt die Pythagore'ische Harmonie}.

Obwohl, (wie vorstehend schon gesagt), noch mehr "örtliche" Gültigkeits-Randbedingungs-Einschränkungen in Einstein's Relativitätstheorien zu bedenken und zu berücksichtigen wären, belasse ich es hier nachfolgend bei den Einschränkungen wegen der Randbedingungen «äußerer Zeitenraum»-Bereich ({1/R²}-Gesetz, erstere Formel) und «innerer Zeitenraum»-Bereich ({R}-Gesetz, letztere Formel).

Nach dem Zwischeneinwurf nun (im Kreis herum) weiter im Text.
Die Relativisten von 1905 meinten, die Relativitäts-Kinematik sei dadurch wesentlich vereinfacht, (im Sinne von "vom Überflüssigen befreit") geworden, weil ja nur 2, in Worten, "nur zwei",  Inertialsysteme verglichen werden müssten.
Sie argumentieren damit, dass die »Lorentz-Transformation« und dazugehörig das Einstein'sche »Relativitätsprinzip« die klassische Kosmologie von jenem seinerzeitigen Dilemma befreit habe, ein "absolutes Koordinatensystem" definieren zu müssen.
Mit dem Null-Ergebnis des Michelson'sches Experiments wurde dieses Koordinatensystem, nämlich der Lichtäther, für "überflüssig" erklärt.

Interessanter Hinweis dazu: Ich habe ich herausgefunden, dass es in der Lorentz-Transformation keine Symmetrie- bzw. Asymmetrieachse geben kann.
Denn, das absolute Koordinatensystem wird ja sozusagen (laut Abraham Pais) beim Wechsel von "-υ " zu "+υ' " übersprungen.

ART-Gravitationsäther als Koordinatensystem im vierdimensionalen Raum geben. => Dieser könnte höchstens parametrisch mit der SRT verknüpft werden.
Zu der eventuellen Berechtigung, je nach Bedarf, diverse Äthermodell-Vorstellungen, (einschließlich dessen Nichtexistenz in der SRT), ergebnisoffen zu diskutierten, möchte ich ausdrücklich die neue Fassung von diesbezüglicher wikipedia-site loben; denn, unter http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84ther_(Physik) kann man sich objektiv darüber informieren.

Man kann aber auch analytisch aus dieser Information schließen, dass eine Verknüpfung der Lorentz-Transformation mit der Gravitationsrichtung und/oder der Gravitationsstärke, die ganze SRT/ART-Mathematik ziemlich verkomplizieren würde.
 
Deswegen könne auch selbstverständlich die SRT-gemäße Lorentz-Transformation in der ART, => so meinen die fortgeschrittenen Relativisten von 1915 zurecht, =>(und man lese dazu den Text S.50 in Einstein's "Büchlein"), => auch nur "örtlich" für den «frei fallenden Stein» und das «frei fallende Lichtkorpuskel» gelten, => wobei dann lediglich vorauszusetzen sei, dass diese "örtliche" (lokale) Relativierung die Einstein'sche Idee von der »Raumkrümmung« berücksichtige.

Das heißt, (so folgere ich aus den ganzen Zusammenhängen), die Gravitation wird in Einstein's Gedankengebäude sozusagen als "parametrisch-lokale" ART-Variable  der 'flachen' SRT-Kinematik zusätzlich hinzugefügt.
Mit anderen Worten: Die SRT wird durch parametrisch-lokale Variation der Gravitationsstärke verallgemeinert. => Allgemeine Relativitätstheorie = ART;
(Merkurperihel-Vorlauf, Eddington-Experiment).

Nochmals wiederholt und anders ausgedrückt:
Die verallgemeinerte SRT, also nun die von mir gemeinte ART interpretiert die Rapiditäts-Kinematik der SRT um; und zwar wird dann daraus die Gravitations-Kinematik der ART.

Am einfachsten lässt sich dieses deutlich machen an jenem genialen Trick, welchen Einstein zur Umskalierung der Rapiditäts-Kinematik der SRT in die Gravitations-Kinematik der ART  angewendet hat. Man vergleiche dazu mit S. 90 in Lit.[170] ISBN 3-540-41536-X (Original Einstein).

Einstein bringt die Koordinatendifferenz "1" unter die Wurzel der (klassischen)Fallgeschwindigkeitsformel "(υ/c) = √[2·G·M/R·c²]" ein und münzt das Ganze zur Eigenzeitformel bzw. zur Zeitditalationsformel um. Es wird also gleichgesetzt

"(τ/τѳ) = √[1-2·G·M/R·c²]"  =>  =>  "(τ/τѳ) = √[1-(υ²/c²)]".
{"τ" entspricht "Tau"; "ѳ"=IndexNull}.

Somit hat Einstein die physikalische Verknüpfung von »Raum« "R" und »Zeit« "τ" vollbracht.

Wichtiger Zwischenhinweis: Die Einbringung der <Koordinatendifferenz> unter die klammernde Wurzel "[1-(υ²/c²)]" ist vordergründig mathematisch total falsch.
Es wird nur scheinbar die SRT "[1-(υ²/c²)]" mit der ART "[1-2·G·M/R·c²"]" konform gemacht.
Jedoch wird dieser Fehler wieder praktisch aufgehoben, wenn in der ART mit dem <Ereignishorizont> "c·√[2·G·M/R·c²]", (J.Michell'sche Formel 1879),  in den KosmoGrafiken gerechnet wird.
Die <Effektenordnungen> der verschiedenen Ersatzgeraden im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem
für Kraft          "(R^-2)"
für Energie       "(R^-1)"
für Schnelligkeit "(R^-½)"
beweisen, dass die <Koordinatendifferenz>-Marken "1" "außenvor" bleiben müssen.
Merke: Die (kosmologisch praktisch-richtige) "getrennte Wurzelziehung" ist lediglich die Wiedergutmachunung des Einstein'schen Tricks, nämlich der Umkehrung der "Einführung der Koordinatendifferenz".
(Vergl. Seite 90 in "4 Vorlesungen" von Einstein selbst).

Weiter im Text von oben: Der Kehrwert des »Zeitverbrauchs« "t", wenn als Frequenz "1/"τ" bzw. wenn er sich als Schwebungsfrequenz offenbart, äußert sich nämlich in der messbaren »gravitativen Rotverschiebung«.

Der Bezug zum »absoluten Koordinatensystem« besteht dann nur »allgemein-parametrisch« darin, dass  für den einen Grenzfall  »normaler Uhrengang« und »normale Maßstablänge« im 'jwd'-Raum, also im »gravitationfreien Raum« gelten solle.
Für den anderen Grenzfall soll das Maximum des parametrisch-gravitativen Einflusses im »Schwarzen Loch« gelten, indem dort Einstein's Floskel zutreffen soll "Die Zeit steht still", nämlich bei "2·G·M/R·c²" gleich "1".
{Jeder fortgeschrittene Relativist kennt diesen Term: Er kennzeichnet den »Ereignishorizont« in der ART} .

Natürlich ist vorstehende Geschichte der SRT auch => wegen Einstein's (m. E. vollberechtigtem) Glauben an die [Pythagore'ische Determination und Harmonie im kosmischen Raum sowie in den irdischen Naturgesetzen] => als jüdisch-kabbalistisch abgetan worden.
Und, allgemein wird sogar von Einstein's SRT-Anhängern der philosophisch-Pythagore'ische Hintergrund der SRT verdrängt. Wahrscheinlich, weil man unberechtigterweise glaubt, dass dieses an Astrologie grenze.

Aus aktuellem Anlass hatte ich mal hiernach eine lange Textpassage zur jüdischen Kabbala und deren missverstandener christlicher Fortführung in der Prädestinations-Auslegung des INRI-Schicksals eingefügt.
Diese lange Einfügung ist aber zu Nebenkapiteln ausgelagert worden, (s. u.).

Warum bringe ich, (Hans Pörsch), allerdings ausgelagert in die Nebenkapitel, diese bereits unter den Teppich gekehrten und uninteressant gewordenen Einzelheiten zum Antijudaismis z. B. beim "DenkMahl" wieder vor?
Antwort: Weil ich selbst auch Pythagore'er bin (oder zumindest aus Sympathie zu Einstein mich so fühle) und, weil ich mich über die Dreistigkeit des Richard Williamson, nämlich harmlose Pythagore'ik und schlimmen Antijudaismus zu vermischen, sehr geärgert habe.

Und nun wird zum nächsten Button {Deutsche Physik???(b)} übergeleitet, der die Thematik "'Die Zeit steht still',  es gibt keine Deutsche Physik"(b) behandelt.

Und, wer will kann auch schon die z. T. irrwitzigen Einfügungen zur vielfältigen Pythagore'ik studieren, um zum religiösen (sowieso), aber auch zum rationalen Puritanismus (konsequenterweise) Abstand zu gewinnen.

Hinweis zur Gliederung: Es ist mir ganz unmöglich gewesen, die einzelnen Kapitelabschnitte {buttons} ganz 'koscher' (rein) nach "Pythagore'ik" und/oder "Physik" und/oder "Religion" zu trennen.
Ich bitte Sie, mir und dem Lieben Gott, (meinem Schöpfergott, weil er mich über die Evolution hat so werden lassen), diese meine 'natürliche' Unfähigkeit zu verzeihen.

Und nun wird zum nächsten Button {DeutschePhysik??(b)} übergeleitet, der die Thematik: "Es gibt keine arische oder deutsche Physik"(b) behandelt.

%%%{Ē\/Þ²}- αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω  þÞ√∞≈‹› „“ ĥÅĘτŤţť ĸ-ê õôѳọυ%%