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Vorstehende Texte sind ein "Protokoll" und keine "fertige Dokumentation", weil ja während der Entwicklung laufend Korrekturen und Ergänzungen gemacht werden müssen. Die Anschrift des Homepage-Inhabers ist: Hans Pörsch Schwanenweg 5,  
90480 Nürnberg.
eMail hanshildegard-poersch@t-online.de

Haftung für Inhalte: Meine Homepage-Seiten enthalten lediglich meine persönliche Meinung zur Gültigkeit der Naturgesetze einschließlich meiner Pythagore´ischen Auffassung darüber.
Zum großen Teil und ganz grundsätzlich stimme ich mit Albert Einstein´s Interpretationen zum Sinn des Kosmos überein.
Allerdings fragte er sich bekanntlich mal "Ob Gott (der Alte) bei der Erschaffung unsrer/seiner Welt eine andere Wahl gehabt hätte".
Und, Einstein gab damit zu erkennen, dass er den Zeitenlauf des kosmischen Geschehens insgesamt "deterministisch" einschätzte. ("Determination" ist ein Begriff von Baruch de Spinoza).
Ich dagegen habe jenes, aus Einstein´s Gedankengut fortentwickeltes Naturverständnis, dass nämlich sozusagen "der Liebe Gott bei der Erschaffung der Welt nur die Naturgesetze inkraft gesetzt habe" und alles Andere nachträglich dazu dem energetischen Regelkreis im Kosmos "E = mc²" überlassen habe.

Auf meinen Homepage-Seiten können natürlich nur zusammenfassend die Ergebnisse meiner Recherchenoffen gelegt werden, welche durch die Analyse von Hunderten von Büchern und Veröffentlichungen über Einstein´s Relativitätstheorien gewonnen wurden.
Meine "Fuzzy-Logic" ist folgende: Wenn schon im ersten Beispiel, nämlich im A.A.Michelson´schen Modell für den Äther-Nachweis 2Stück (in Worten: zwei) Varianten Wahrheit zugelassen und sozusagen als verschiedene Erscheinungsformen der Wirklichkeit angepriesen werden, wo doch nur 1Stück (in Worten: eine) Wahrheit gelten kann, dann ist es notwendig, weiter zu hinterfragen, ob Einstein´s Eklärung von 1905, nämlich dass "Die Einführung eines <Lichtäthers> sich als überflüssig erweisen wird", noch immer Bestand haben könne.

Neugierig gewordenen SRT-Fans sei der Hinweis geliefert, dass im Gerthsen-Physik-Buch S.836 das sogen. Schwimmerwettbewerb-Modell, welches ja von A.A.Michelson stammt, klar beschrieben ist.
Darin wird die Formel für den relativistischen «Zeitverbrauch» hergeleitet.

Notorische Einstein-Gegener nehmen dieses zum Anlass, A.Einstein's «Zeitdilatations»-Formel (Eigenzeit-Formel) dagegen auszuspielen und das Genie Albert Einstein beschuldigen, dem eigenen Beobachter-Effekt (der "Reziprozität") zu unterliegen.

Abgesehen davon dass vorstehende Kritik an A.Einstein total ungerechtfertigt ist, weil die gemeinte "Reziprozität" (gemäß G.Wehr) einen neuen Interferenz-Effekt offenbart, ist meine "Fuzzy-Logic" folgende:
Wenn schon im ersten Beispiel meiner Hinterfragungen, nämlich im A.A.Michelson'schen  Modell für den Äther-Nachweis, 2Stück (in Worten: zwei) Varianten von Wahrheit zugelassen worden sind und sozusagen sogar als verschiedene Erscheinungsformen der Wirklichkeit angepriesen werden, wo doch nur 1Stück (in Worten: eine) Wahrheit gelten kann, dann ist es notwendig, weiter zu hinterfragen, ob Einstein´s Erklärung von 1905, nämlich dass "Die Einführung eines <Lichtäthers> sich als überflüssig erweisen wird", noch immer Bestand haben könne.

Und, weiter sei den neugierig gewordenen SRT-Fans verraten, dass Einstein selbst sich zur Wahrheit der Existenz eines <Raumäthers> 1920 folgendermaßen äußerte:
Im britisch Journal Nature (1920) steht => zitiert im Buch von Jürgen Neffe => als Original-Einstein-Zitat zu lesen: "Deshalb war ich 1905 der Ansicht, dass man von einem Äther in der Physik überhaupt nicht mehr sprechen dürfe. Dieses Urteil aber war zu radikal". Und am Ende heißt es: "Man kann also sagen, dass der Äther in der allgemeinen Relativitätstheorie neu auferstanden ist", denn schließlich "fließen Begriffe <Raum> und <..Äther> zusammen".


Der vorstehende Textabschnitt stammt aus dem i-netten Nörgelwurm hpoersch-41stein.de und betraf die Äther-Existenz überhaupt.


Inzwischen versuche ich in weiteren i-netten Nörgelwürmern die nur "örtlich-momentane" Universalgültigkeit des SRT-Normierungsbegriffs  «Vakuumlichtgeschwindigkeit» im A.Einstein'schen Sinne (Seite 50) klar zu stellen.


Weitere Verantwortungsvorbehalte sollen bei Bedarf folgen...

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